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Druckerei C.H. Beck feiert 250-jähriges Bestehen mit großem Event

07.09.2013

Am 6. September 2013 feierte die Druckerei C.H.Beck die Gründung vor 250 Jahren gemeinsam mit zahlreichen Ehrengästen aus der Firmengeschichte, aus der Region und und der Branche. Das Unternehmen sieht sich weiterhin fest verwurzelt an seinem Traditionsstandort und

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Impressionen zur Jubiläumsfeier finden Sie auf unserer Bildergalerie.

Am 6. September 2013 feierte die Druckerei C.H.Beck die Gründung vor 250 Jahren gemeinsam mit zahlreichen Ehrengästen aus der Firmengeschichte, aus der Region und der Branche. Das Unternehmen sieht sich weiterhin fest verwurzelt an seinem Traditionsstandort und beging die Feierlichkeiten daher eingebunden in das 3-tägige historische Stadtmauerfest Nördlingens.

Von einer Erfolgsgeschichte war in den Festansprachen die Rede, von Anpassungsprozessen an die jeweiligen Erfordernisse der Branche, bis hin zu ganz neuen Technologien, die man sich momentan noch gar nicht so richtig vorstellen könne. An diesem Abend wurde deutlich: die Druckerei C.H. Beck will sich nicht ausruhen auf den verdienten Lorbeeren. Zufrieden mit Vergangenheit und Gegenwart, aber auch mit vielen neuen Ideen blickt die Druckerei nun auf die gut bestellte Zukunft des Unternehmens und auf die vielen Herausforderungen, die es auch in den kommenden Jahren in der Druckbranche zu bewältigen gibt.

Oberbürgermeister Hermann Faul betonte den hohen Qualifikationsgrad der Beck’schen Mitarbeiter, die die gesamte Entwicklung vom Bleisatz über den Offsetdruck bis hin zum heutigen E-Book mitgeprägt hätten. Der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Donau-Ries, Franz Leinfelder, bezeichnete C.H. Beck als „Erfolgsunternehmen in der Region“ von europäischem Rang, das sich inzwischen zu einem führenden Systemdienstleister für die gesamte Medienbranche entwickelt habe. Stadtarchivar Dr. Wilfried Sponsel blickte schließlich in seinem Vortrag unterhaltsam auf die Firmenhistorie zurück und hatte mit einigen Bonmots mehrfach die Lacher auf seiner Seite.

Geschäftsleiter Dr. Oliver Kranert nannte als kommende Innovation das „elektronische Papier“, das es irgendwann geben werde oder an Bildschirme aus einem papierähnlichen Substrat, die dann die herkömmlichen Computerbildschirme ablösten. Heute bereits arbeite C.H. Beck mit „elektronischen Datenbanken“, sagte Kranert nach seiner Zeitreise durch die zurückliegenden 250 Jahre. Das Unternehmen wolle und werde mit Mut und engagierten Mitarbeitern den Strukturwandel in der Medienbranche als Chance begreifen, den Wandel zum Mediendienstleister weiter fortführen und beweisen, dass man mit guten Printprodukten eingebettet in ein schlüssiges Medienkonzept auch in Zukunft Erfolg haben kann.

Nicht nur die Gäste und die Ansprachen wurden dem bedeutenden Anlass gerecht. Auch die Örtlichkeit der Feier bot einen außergewöhnlichen Rahmen, denn eine fantastische Location für den offiziellen Festakt bot der so genannte „Ochsenzwinger“, ein zum Kulturzentrum umfunktionierter historischer Teil der noch heute komplett erhaltenen Stadtmauer. Dieser wurde eingehüllt in ein Arrangement aus futuristischer Beleuchtung. Bis ins Detail wurde die Geschichte und Evolution der Druck- und Medienwelt in der Dekoration dargestellt.

Durch den Festakt führte Vertriebsleiter Martin Schöllhorn. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Dresdner Salon-Damen“. Eine Hommage an die Heimat des sächsischen Gründers Carl Gottlob Beck, der 1763 die Firma in Nördlingen gegründet hatte.

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