flowproduction – so funktioniert es

08.07.2018

flowproduction ist das webbasierte Auftrags- und Bestellsystem für den Herstellungsprozess in Fach- und Publikumsverlagen. flowproduction ermöglicht die Vernetzung von Verlag und Druckerei mittels bidirektionaler Schnittstelle und gewährleistet den Austausch aller kaufmännisch- und produktionsrelevanten Daten zwischen Verlagssoftware und Druckerei ERP.

Die Funktionalität von flowproduction ist in zwei Module unterteilt. Das Modul zur Kopplung von ERP-Systemen bezeichnen wir als flowtrans. Es dient dazu, die automatischen Prozesse durchzuführen. Das zweite Modul bezeichnen wir als flowshop. Es stellt die Visualisierungskomponente dar, dient aber auch dazu, Kalkulationen durchzuführen und Aufträge manuell zu erteilen.

flowtrans

flowtrans hat im Wesentlichen vier Aufgabenbereiche:

Strukturieren:
flowtrans nimmt die Daten aus dem ERP-System des Kunden entgegen und transformiert diese in ein Standardformat in XML. Damit sind die Daten von diesem Zeitpunkt an automatisiert verarbeitbar.

Übersetzen:
Im nächsten Schritt werden die Datenstrukturen auf ein Standard-Wording gemapped, damit in den folgenden Prozessschritten immer die korrekten Informationsteile verarbeitet werden.

Anreichern:
Wir haben festgestellt, dass die von Kunden übertragenen Daten meist nicht alle Informationen enthalten, die den Auftrag vollständig beschreiben. Dies gleicht in der Regel ein Sachbearbeiter dadurch aus, dass er diese Informationen ergänzt, weil er sie aus dem Auftragskontext und den Standards für den Kunden erschließt. Diese Funktion eines Sachbearbeiters übernimmt die Software und ergänzt kundenspezifische Standardwerte für die Aufträge.

Übertragen:
Sind alle Informationen beisammen, so überträgt die Software diese an das ERP-System des Dienstleisters. Dabei können hier – genauso wie bei der Anlieferung der Daten vom Verlag – unterschiedliche Kommunikationskanäle von URL über Webservice bis hin zum Dateitransfer verwendet werden.

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flowshop

flowshop ist die Visualisierungskomponente von flowproduction. Sie stellt die eingegebenen Aufträge übersichtlich dar und gibt einen effizienten Überblick über den Bearbeitungsstand. Darüber hinaus bietet flowshop die Möglichkeit, Produkte selbst zu kalkulieren und manuell zu beauftragen. Die Kalkulation wird kundenindividuell erstellt und kann mittels Excel einfach angepasst werden. Aus der Kalkulation heraus ist eine one-click-Bestellung kinderleicht möglich.

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Beide Komponenten arbeiten Hand in Hand auf derselben Datenbasis. Das Beste aber ist, dass sie auch vollständig unabhängig voneinander betrieben werden können. Somit kann ein Kunde, der nur eine Automatisierung möchte, das Modul flowtrans allein benutzen. Auf der anderen Seite ist flowshop ein eigenständiges Kalkulations- und Bestelltool.

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