40 Tage ohne – auch bei der Beck’schen

12.04.2019

Vom Aschermittwoch bis zum Gründonnerstag sind es genau 40 Tage. Jedes Jahr beginnt die österliche Bußzeit unmittelbar nach dem Karneval und bereitet viele Gläubige auf Ostern vor.

Die österliche Fastenzeit

Im Christentum soll die Fastenzeit als äußeres Zeichen von Buße und Besinnung auf Dinge dienen, die den Christen angenehm und lieb sind – wie etwa der Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol oder das Handy.

Aber nicht nur Christen fasten, sondern viele Menschen auf der ganzen Welt, und das aus ganz verschiedenen Gründen. Fasten ist gesund! Ein systematischer Verzicht hat positive Effekte auf unseren Körper und den Geist. Dies kann sich durch einen Gewichtsverlust widerspiegeln oder einfach durch das gute Gefühl, das sich einstellt, wenn man etwas durchgezogen hat.

Wir haben uns deshalb in unserer Belegschaft umgehört und nachgefragt, wer an der Fastenzeit teilnimmt und mit welchem Erfolg.

Brot und Wasser

Die Gesundheit steht an erster Stelle

Bei all unseren Teilnehmern an der Fastenzeit liegt der Fokus stark auf der Gesundheit. Hier ist der Verzicht auf Süßigkeiten der klare Favorit, gefolgt vom Verzicht auf Alkohol und Fleisch. Manch einer versucht es gar, nur mit Wasser trinken. Und nach Rückmeldung unserer Mitarbeiter haben es fast alle bis jetzt durchgehalten!

Kein Alkohol

Wir verzichten nicht

Wer sich das ganze Jahr über gesund ernährt und im Alltag nicht übertreibt, sieht sich in der Fastenzeit nicht gezwungen zu verzichten. Wer es nicht übertreibt, der muss nicht ganz darauf verzichten. Das mag vielleicht der Grund sein, warum sich sehr viele unserer Mitarbeiter nicht vornehmen, auf etwas zu verzichten.

Wie auch immer Sie sich auf Ostern vorbereiten mögen: Wir vom Redaktionsteam wünschen Ihnen ein frohes Osterfest und ein paar schöne Feiertage!

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