Meine Kollegen fehlen mir, weil ...

16.04.2020

Fünf Wochen lang Homeoffice, Kontaktsperren, Ausgangsbeschränkungen: Da kann einem schon die Decke auf den Kopf fallen. Von den Kollegen hören wir immer öfter die Aussage, dass sie wieder „normal“ arbeiten möchten. Wir wollten das genauer wissen und haben die Kollegen gebeten, den Satz aus der Überschrift zu vervollständigen. Hier die Antworten:

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Meine Kollegen fehlen mir, weil ...

 

... wir zusammen Spaß haben und viel lachen smiley.svg
Jürgen Friedrich

 

... wir uns untereinander über Problemstellungen austauschen können.
... wir eine wunderbare Gemeinschaft haben, welche den Arbeitsalltag wesentlich angenehmer gestaltet.

Janette Kunz

 

…  der Trubel, der Schnack in der Küche und die kurze Diskussion über den Bildschirmrand fehlen.
... die Gespräche, gelegentlich auch Debatten, abseits der Meetings genauso wichtig sind und nur im persönlichen Kontakt möglich.

Andrea Heermeyer

 

… kein freundliches Lächeln gegenüber sitzt.
… keiner meine Laune aufbessert.
… niemand mit mir den letzten Kaffee aus der Kanne teilt.
... ich meine Mittagspause alleine machen muss.
… niemand mein Schimpfen hört.
… keiner eine Brotzeit ausgeben kann.
… niemand meinen Ärger teilen kann.
… niemand meine Freude teilen kann.
… ich alleine lachen muss.
… ich das Druckerpapier selber auffüllen muss.

Tanja Weißgerber

 

Lösungen im Team zu finden, Projekte gemeinsam angehen, sich reiben und miteinander diskutieren, vielleicht auch mal für eine gute Sache streiten, Probleme gemeinsam lösen, sich einfach über Erfolge mit anderen freuen. Einfach nach dem besten Weg zu suchen, um ein Spitzenergebnis für den Kunden und den Betrieb zu erreichen. Zuspruch und Lob zu erhalten und nicht zuletzt gute Gespräche zu führen, mich aufziehen zu lassen, wenn mein Lieblingsfußballclub Borussia Mönchengladbach verloren hat. All das findet derzeit nur sehr eingeschränkt oder gar nicht statt. So merke ich im Moment, dass nichts was wir als gegeben annehmen, Dinge wie Wärme oder Nähe, selbstverständlich ist und mir jetzt fehlen. Einfach ein Augenzwinkern, ein Lächeln oder ein Schulterklopfer.

Gerd Aue

  

... ich mich nicht direkt und sofort über gute und schlechte Infos austauschen kann.
... mir die flotten und spontanen Sprüche fehlen.
... es keinen Nusszopf zum Kaffee gibt.

Michael Endreß

 

... ich niemanden mehr zum Ärgern habe smiley.svg... die Arbeit dadurch nur noch halb so viel Spaß macht!

Brigitte Menzel

 

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