Corona-Krise macht dick – oder sportlich?

24.04.2020

Das Coronavirus verändert die Welt: Menschen sterben, die Wirtschaft schrumpft, aber auch an unseren Körpern wird die Krise Spuren hinterlassen. Nur in welcher Form? Machen wir mehr Sport, oder essen wir mehr als vor der Krise? Viele Mitarbeiter bei C.H.Beck sind derzeit gezwungen, im Homeoffice zu arbeiten. Da ist die Versuchung groß, mehr zu essen. Oder haben wir durch das Wegfallen der Anfahrtswege mehr Zeit für Sport?

Im Büro gibt es meist mehr Süßigkeiten, welche man so nebenher zu sich nimmt. Dies fällt im Homeoffice (zum Glück) weg.
Weiter muss ich für jedes Getränk oder jeden Kaffee über das Treppenhaus nach oben, da mein Büro im Keller ist.

Michael Endreß

 

Corona verändert die Gewohnheiten während der Homeoffice-Arbeit, aber macht nicht (mehr) dick als der konventionelle Büroarbeitsplatz.

Neben der täglich dreimalig automatisierten Bereitstellung von reichhaltigen Mahlzeiten – die gerne auch einmal etwas wie Salat (nicht Fleischsalat) beinhalten, findet man auch Zeit um fast verlernten Dingen wie Joggen und Fahrradfahren nachzugehen.

Diese neue Kombination wirkt sich allem Anschein nach genauso auf die körperliche Gewichtsverteilung aus, wie der sonst gewohnte Leberkäs-Semmel-Konsum.

Christoph Lechner

 

Meine liebste Kollegin kann nicht mehr ins „Bauch-Beine-Po“-Training gehen – da mache ich mir Sorgen smiley.svgsmiley.svgsmiley.svg

Jürgen Friedrich

 

Jüüüürgeeeen!!! Das kriegst Du zurück!!! smiley.svgsmiley.svgsmiley.svg
Feedback der liebsten Kollegin

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