Wo schmeckt der Kaffee besser?

26.03.2020

Für viele Mitarbeiter ist Kaffee einer der wichtigsten Begleiter durch den Arbeitstag. Inzwischen arbeiten ganz viele unserer Kollegen im Homeoffice. Da machen wir uns natürlich schon Gedanken, ob es ihnen gut geht. Um das herauszufinden, haben wir ganz subtil danach gefragt, wo der Kaffee denn besser ist: im Betrieb oder im Homeoffice?

 

Hier einige Antworten:

Christian Kirchenbaur:

„Der Kaffee ist Zuhause – wie im Büro auch – handgefiltert und sehr lecker.“

Andrea Heermeyer:

Der Kaffee ist hier gleichbleibend gut. Der erste, zum Sonnenaufgang, weckt die Lebensgeister. Jeder weitere, gemeinsam mit den Kollegen und 500 km dazwischen, stärkt, verbindet, ist informativ und bildet – eigentlich sind wir auf Fortbildung.

Jürgen Friedrich:

Im Homeoffice gibt es italienischen .Espresso, kein Vergleich zum deutschen Wasserkaffee!

Wolfgang Klaß:

Der Kaffee ist sowohl im Büro, als auch zuhause, gleich gut, nur wird er im Home Office direkt an den Schreibtisch geliefert (Lächeln)

Michael Endreß:

Ja, der Kaffee schmeckt zuhause auf alle Fälle besser, da meine Frau mir diesen mit Milchschaum und Keksen serviert! (Lächeln)

Dr. Oliver Kranert:

Der Kaffee im Homeoffice ist bei mir immer ein Cappuccino, und die Milch schäume ich separat mit einem JURA-Gerät – wunderbar! Im Büro hat der Cappuccino oftmals ein Milchhäubchen, welches Badeschaum ähnelt – das liegt eindeutig an dem Tchibo Mixer – der ist halt nicht so gut! Der Badeschaum wird aber mehr als aufgewogen durch die INFOBÖRSE mit den Kolleginnen und Kollegen im „Kaffee-Maschinenraum“.

Elke Senz:

Der Kaffee ist zwar im Büro besser, aber zuhause ist der Weg dorthin kürzer, was nicht unbedingt ein Vorteil ist, denn neben der Kaffeemaschine steht gleich der Kühlschrank, der immer gern für einen Snack geöffnet wird. Außerdem fehlt der Informationsaustausch mit den Kollegen anderer Abteilungen.

Gerd Aue:

Am besten schmeckt mir der Kaffee bei meiner Frau . Mir fehlt aber auch der Kaffee den mein Kollege Ralf Witt im Geschäft immer kocht. Da wir die Kaffeemaschine im Betrieb nicht mehr benützen dürfen. Ein Käffchen in einem Cafe in unserer wunderschönen  Fußgängerzone in Nördlingen war auch immer sehr lecker.

Christoph Lechner:

Der Kaffee schmeckt anders – aber vor allem ist die Kanne NIE leer!

Unser Fazit:

Was wir immer schon vermutet haben, ist nun belegt: Offensichtlich steht beim Kaffee nicht die Qualität des Getränks im Vordergrund, sondern das Drumherum. Der Informationsaustausch ist sehr wichtig, aber das primäre Gütemerkmal ist der- oder diejenige, die den Kaffee servieren!

(Daumen hoch)

 

 

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